Problemverhalten

Es geht um Sie, Ihren Hund und Ihre Beziehung.

 

Eine klare und respektvolle Kommunikation zwischen Mensch und Hund ist die Basis für ein harmonisches und freudiges Miteinander. Wenn Sie sich als Hundeführer für den Hund sinnvoll und nachvollziehbar verhalten, wird der Hund Ihnen vertrauen. Vertrauen heißt: Ihr Hund fühlt sich sicher und geborgen und vor allen Dingen wohl an Ihrer Seite. Vertrauen heißt weiter, dass Ihr Hund Ihnen folgt. Nicht, weil es von ihm erwartet wird, sondern in seinem eigenen Interesse, weil es für ihn Sinn macht.

Der Hund darf seiner Ursprünglichkeit nicht beraubt werden. Gleichzeitig aber muss er alltagstauglich als verlässliches Familienmitglied mit uns leben, indem er in entscheidenden Situationen unter Kontrolle steht. Es ist inakzeptabel, seinen (pöbelnden) Hund auf andere Hunde loszulassen und darauf zu vertrauen, dass die Vierbeiner alles unter sich regeln. Es darf nicht sein, dass ein Hund Kinder anspringt, und sei es nur im Spiel. Zeigen Sie Ihrem Hund, was er darf, und was nicht. Sie müssen dabei stets die Einhaltung der Grenzen beachten. Das ist mit Konsequenz gemeint. Wenn Sie gesetzte Grenzen ernst meinen, wird ihr Hund Sie auch ernst nehmen. Das erfordert Energie, Geduld und Kenntnisse über Ihren Hund.

 


 

 

 

Leinenaggression

 

 

 

 

Unsicherheit

 

 

Jagen

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